09. Mai 2010
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Was sind Kräuter: Pflanzen, die wegen ihrer Heilkräfte in der Medizin, wegen ihres Geschmacks und ihrer konservierenden und gesundheitsfördenden Eigenschaft in Speisen und Getränken oder wegen ihres Duftes und ihrer kosmetischen Wirkung, vewendbar sind. Wurzeln und Rinden gelten teilweise auch als Kräuter. Die Kelten, die Germanen, Karl der Große, das Mittelalter, die Klöster und Ihre Gärten, die Renaissance sowie unsere Großmütter und Ihre Gärten, haben sich alle auf die Heilkräuter besonnen und manches Weh Weh´chen mit einfachen “Hausmitteln sprich: Kräutern” , bewältigt. Der Rückschritt im 20. Jahrhundert zu Massengütern statt Natur, folgte teilweise der These Blumen statt Kräuter. Die neuen Erkenntnisse der Wissenschaft bringen neue Denk- und Sichtweisen. Zu dem Bestandteil einer gesunden Ernährung, gehören die Kräuter in die Küche des modernen Kochens. Kräutergärten machen Freude, da sie durch Düfte alle Sinne ansprechen. Wir wünschen einen schönen Kräutergarten!
Kategorie: Allgemein
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09. Mai 2010
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Die Herausforderungen und Ansprüche an das Kleingartenwesen und insbesondere an die Führungs- und Leitungskräfte wachsen ständig weiter, sowohl durch die Anforderungen der Mitglieder, als auch durch die – zu erfüllenden - Aufgaben, im öffentlichen Bereich. Es ist daher zwingend erforderlich, Denkweisen zu entwickeln, die den heutigen Anforderungen genügen, aber zugleich Zukunftsperpektiven für den Verein und die Mitglieder, für die Weiterentwicklung, entstehen lassen. Kluge Begründungen, warum etwas nicht geht, helfen uns nicht weiter. Wir sollten es wie Präsident Obama halten und sagen: “Yes we can”. Wir möchten durch positive Veränderungen neue Mitglieder gewinnen und alte Mitglieder daran erinnern, wie schön es früher war, als alle Generationen zusammen hielten. Wenn unser KGV weiter an Ausstrahlung und Anerkennung gewinnen möchte, müssen wir uns alle dem Neuen und den Veränderungen stellen, auch aus demographischer Sicht. Somit stehen Projekte ins Haus mit Kindergärten, Schulgärten, Jugendgärten und Generationengärten für jung und alt, in Form von Patenschaften. Zu dieser Arbeit gehören viele persönliche Gespräche. Folgende Thesen kommen in Betracht: 1. Qualifizierung der Vorstandsarbeit, 2. Verbesserung des Vereins- und Verbandslebens, die ”Wiederbelebung” des Wir Gefühls. 3. Netzwerkarbeit durch Kontakte zu allen, 4. Durchsetzung guter Fachberatung, 5. Wettbewerbe in allen Gartenkolonien, 6. Ausbau der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. In diesem Sinne bittet der Vorstand um aktive Mithilfe. Danke
Kategorie: Allgemein
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09. Mai 2010
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Schlafplatz für Ohrwürmer: Als Unterschlupf nimmt der Ohrwurm – der sich hauptsächlich von Pflanzenschädlingen ernährt – gern mit Holzwolle, oder Moos oder Heu gefüllte Tontöpfe gern an. Solche Möglichkeiten kann man sich schnell selber im Garten schaffen. Wie genau, möchten wir gern beantworten. Wir freuen uns auf Fragen und liefern die Antworten.PS: Die Aufhängung der Schlafplätze für Ohrwürmer erfolgt vorzugsweise in Obstbäumen.
Marienkäfer: nehmen eine Sonderstellung ein. Die große Art vertilgt bis zu 100 Blattläuse, kleinere bis zu 60 Blattläuse p.T. , sodass ein einzelnes Marienkäferweibchen während seines Lebens 3000 bis 4000 vertilgt. Während des Larvenstadiums frisst das einzelne Insekt ca. 200 bis 600 Blättläuse. Na dann, guten Appetit.
Kategorie: Allgemein
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06. Mai 2010
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GRÜN FÜR ALLE! Sie tragen die Namen wie Eichtal, Klosterbrunnen oder Stadtkoppel. Sie sind Orte der Gemeinschaft und Naherholungsgebiete für viele Kleingärtner. Kleingartenanlagen machen die Stadt Itzehoe lebenswerter. Mehr als eine Million Kleingärten gibt es in Deutschland. Als die ersten Kleingärten vor rund 200 Jahren aufkamen, sollten sie auch jenen, die sich kein eigenes Haus leisten können, freien Zugang zur Natur ermöglichen. Die Idee hat Zeiten überdauert. Kleingärten sind ein Stück grün für alle. Sie dienen der privaten Nutzung zum Anbau von Obst und Gemüse und Zierpflanzen sowie als Orte der Erholung für alle Bürger.
Geregelt ist der Sinn und Zweck von Kleingärten im Bundeskleingartengesetz (BKleinG). Die Sorge des Gesetzgebers um die kleinen Gärten ehrt – und spiegelt eines deutlich wieder: Die Bedeutung der Kleingartenanlagen für das Zusammenleben in den Städten.
ENTSPANNEN UND GENIESSEN IM GRÜNEN: Ein Tag im Garten ist wie ein kleiner Urlaub. Bewegung in frischer Luft, Entspannung im Grünen, Erholung inmitten der Schönheit der Natur – auf der eigenen Parzelle ist alles zu haben. Hier blüht der Mensch auf! Ein Kleingarten ist mehr als ein Stück Erde, er ist ein Stück Lebensqualität: Die Arbeit im Garten ist sinnvolle Freizeitbeschäftigung und körperlicher Ausgleich für Berufstätige in einem. Kinder finden hier einen Ort an dem sie gefahrlos spielen und spielerisch die Natur entdecken können. Wer Ruhe sucht, verkriecht sich an seine Lieblingsplätzchen und blinzelt in die Sonne. Wer es gesellig mag, hält einen Plausch über den Gartenzaun und freut sich aufs nächste Vereinsfest. In den Kleingartenanlagen ist die Gemeinschaft lebendig. sagt der BDG Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e.V., und das sagen auch wir zu unseren vielseitigen, wünderschönen Gartenanlagen in Itzehoe.
Kategorie: Allgemein
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