23. September 2011
Callsen
Der Kleingärtnerverein Itzehoe hat seine Geschäftsstelle verlegt
vom Graf-Egbert-Ring 4
zur Großen Paaschburg 24.
Ab 01. 11. 2011 sind wir in der Gr. Paaschburg 24, 25524 Itzehoe, zu erreichen!
Die erste Sprechstunde in den neuen Räumen ist dann am,
09. November 2011, von 15:00 – 18:00 Uhr.
Kategorie: Allgemein
nach oben
22. Juli 2011
Callsen
Das kostbare Wasser!
Es kommt immer wieder vor, das Gartenfreunde, nach dem Bewässern der Gemüsebeete in ihrem Garten, das Ventil an der Spritze oder Brause der Gießsysteme verschließen, aber nicht den Wasserhahn.
Wenn das vergessen wird kann es böse Folgen haben. Hahnanschlüsse und Kupplungen der Gartenschläuche stehen unter dem ständigen Wasserdruck, die Umgebungstemperaturen tun ihr übriges und irgendwann platzt ein Teil des geschlossenen Systems auseinander.
Das Wasser hat freien Lauf, bis es jemandem auffällt der dann den Wasserhahn verschließt.
Wie viel Wasser dann so nutzlos ausgelaufen ist kann man schwer einschätzen. Bezahlen müssen es ALLE GARTENFREUNDE der Anlage.
Eine einfache Rechnung:
In einer Minute fließen ca. 20 Ltr Wasser aus. Der Mengenpreis für Wasser beträgt z.Zt. brutto 1,59€ pro m³, das wären dann:
1 Minute 20 Liter =
1 Stunde 1200 Liter = 1,2 m³ = 1,91€
24 Stunden 28800 Liter = 28,8 m³ = 45,79€
Wer soll das bezahlen???
Also Gartenfreunde, vor dem Verlassen des Gartens noch eine Runde zum Wasserhahn, zudrehen und alle Schlauchsysteme vom Wasserhahn abnehmen.
Kategorie: Allgemein
nach oben
17. Juni 2011
Callsen
auf den Seiten von Gartenfreunde.de wird hierzu berichtet
Kategorie: Allgemein
nach oben
15. Mai 2011
Callsen
Unser Obmann der Gartenanlagen Eichtal I und II, Herr Rolf Peters, berichtet:
Der Kleingärtnerverein Itzehoe hat mit der Fehrsschule Itzehoe ein Projekt, zur Einrichtung eines Schulgartens für ihre Klassen, gestartet. Am 01.03.2011 war Beginn des Vorhabens und wir freuen uns darüber. Ein besonderer Dank geht hier an Frau Johannsen und Frau Schneider die dieses Projekt zum Laufen gebracht haben und auch Leiten.
Kinder der Klassen 1-4 werden hier naturnah unterrichtet und lernen so die natürlichen Abläufe im Garten kennen. Gemüseanbau und -ernte oder wie werden die Blumen bestäubt, all`dieses wird den Kindern unter der fachkundigen Leitung von Frau Schneider und ihrer Mithelfer vermittelt. Es gibt sogar eine Nachmittagsgruppe die sich, in den Projektgruppen, jeden Donnerstag trifft.
Das Gestalten, Pflanzen und Sähen macht den Kindern richtig Spaß. Ich mußte auch schon zu Kräutern, wie Minze, Petersilie und anderen Gemüsearten, Auskunft geben oder Kräuter probieren und dann sagen, um welche Kräuter es sich handelt.
So lernen die Kinder wie alles heranwächst, auch wie zum Beispiel aus einer geplanzten Kartoffel ein ganzer Haufen wird. Es macht richtig Spaß den Kindern zuzusehen und endlich kommt damit auch Leben in den Kleingarten, so soll es sein.
Es wäre schön wenn sich auch andere Itzehoer Schulen zu solchen Projekten entschliessen würden.
Auch der NABU, Gruppe Itzehoe, hat am Freitag, den 13.05.2011, mit einem Projekt einer Kindergruppe begonnen, in der Kleingartenanlage Eichtal II Garten 63, mit dem Ziel die Kinder an die Natur heranzuführen.
Wer Interesse an einem Garten hat der kann sich auf der Internetseite www.kleingaertnerverein-Itzehoe informieren, oder sich zu den Öffnungszeiten in der Geschäftsstelle melden.
Auch Anfänger in Bezug auf Garten sind willkommen, alle Gartenfreunde geben gerne Auskunft und sind immer bereit zu helfen.
Rolf Peters
Kategorie: Allgemein
nach oben
27. April 2011
Callsen
Wir freuen uns, die Kindergruppe des NABU trifft sich zum ersten mal in ihrem Garten im Eichtal. Hier sollen die Kinder die Natur beobachten und erleben, Pflanzen kennen lernen und auch ihren eigenen Garten planen und verwirklichen.
Das Treffen findet am Freitag, den 13. Mai 2011, von 16:00 Uhr bis 17:30 in der Kleingartenanlage Eichtal I Garten 63
Wer hat Lust mitzumachen ? Dann meldet Euch!
Kategorie: Allgemein
nach oben
17. Juni 2010
e_fetch
Was für eine Freude, die NABU Gruppe Itzehoe hat sich entschieden, mit uns gemeinsam, eine Kindergruppe des NABU Itzehoe, in der Gartenanlage Eichtal, zu gründen. Die Leitideen wird der NABU selber vorstellen. Es werden Elemente der Naturerlebnismöglichkeiten für Kinder als Abbild des Lebenssystems in der Gartenparzelle gestaltet. Besonders werden in der Gemeinschaft der Kinder, unter professioneller Anleitung, Gartengestaltungen stattfinden, wobei sich die Kinder in ihrer eigenen Welt wiederfinden und verwirklichen können. Dazu gehört auch die Beobachtung von Tieren und Pflanzen im Gartenwesen. Der gepachtete Garten hat eine stabile Holzlaube, einen zusätzlichen Windschutz, mit zu erstellender Bedachung. Sodaß die Kinder jederzeit trockenen Fußes sich unterstellen und auch für das leibliche Wohl, versorgt werden können. Der Garten hat tagsüber ca. 1/3 Schatten und 2/3 Sonne. Viele Elemente des Gartens werden die Kinder, unter fachkundiger Anleitung, selber gestalten, pflanzen, erstellen und ernten. Der erste Schritt wird sein, Kinder- und Jugendliche für dieses Konzept zu begeistern. Denn die Kinder planen einen Garten, vielleicht als Wettbewerb vor den großen Schulferien. Gemeinsam mit dem NABU suchen wir Eltern und Kinder, Sponsoren und Helfer, die sich in dieses hochinteressante Konzept einbringen möchten. Nähere Auskunft erteilt der NABU, Herr Leonhard Peters 1. Vorsitzender 04821/9578815, Frau Inge Cramer 2. Vorsitzende 04821-734349 oder Frau Birgit Ruhling, Kassenwartin 04821-575373. Übrigens mit dem heutigen Tage sind wir ebenfalls Mitglied des NABU als Kleingärtnerverein geworden. Wir freuen uns auf die gemeinsamen Aktivitäten und auf die Eltern und Kindern im Eichtal. Fernziel des NABU ist eine generelle Zusammenarbeit mit Schulen und Kindergärten zu etablieren. Eine wunderbare Idee, an der alle Beteiligen mit getalten sollten! Wir werden auf jeden Fall mit helfen.
Kategorie: Allgemein
nach oben
15. Juni 2010
e_fetch
Welchen Beitrag können Kleingärten für eine lebenswerte Stadt leisten. Alle Verbände sind sich einig, dass sie ihre soziale Funktion weiter entwickeln und ausweiten müssen, um alle Bürger, Mitglieder und Nichtmitglieder anzusprechen, um ihnen diese Möglichkeiten der Kleingärten aufzuzeigen. In Frankreich, Belgien, Luxemburg und England sind die Kleingärten bis heute hauptsächlich Nutzgärten geblieben, haben aber eine Funktion, die über die Ernährungsfunktion hinausreicht. Andere Verbände, wie in Deutschland, in Österrreich, in Holland und in den skandinavisschen Ländern, haben Änderungen in der Gesellschaft ganz bewußt Rechnung getragen. Diese Verbände geben der sozialen Funktion einen sehr weit ausgedehnten Sinn, indem allen Bürgern, aus allen Schichten der Bevölkerung die Möglichkeit gegeben wird, zu gärtnern und eine aktive, attraktive und naturbezogene Freizeitbeschäftigung zu verfolgen. Die Konsequenz ist, dass der Kleingarten in diesen Ländern seine Ausrichtung und Planung geändert und angepaßt hat. Neben dem Gemüsegarten findet man Rasen mit Blumen, Zierpflanzen und eine Laube, die alle Bürger anspricht und die Erholung unter guten Bedingungen ermöglichst. Das Züchten von Gemüse für die Familien hat oft seinen vorrangigen Charakter verloren, bleibt aber sehr wichtig, da die Kleingärtner nämlich die Möglichkeit haben, gesundes Gemüse und Obst zu produzieren und zu verzehren. Neben dem Anbau von Gemüse und Obst haben sie die Möglichkeit, die Freizeit, ohne weite Anfahrtswege in frischer Luft zu verbringen. Defizite in den Wohnbezirken zu kompensieren, am Vereinsleben teilzunehmen und die eigene Lebensqualität somit zu verbessern. Das kann ein Motiv sein, einen Kleingarten zu erwerben. Die Kleingärten dienen schon lange nicht mehr nur den Vereinsmitgliedern, sondern sind Teil des öffentlichen Geschehens in der Stadt. Die Öffnung nach außen der Anlagen ist Teil unserer Politik in der Stadt. Schon durch unsere Existenz tragen wir als Kleingärtner dazu bei, die Lebensqualität im städtischen Bereich zu verbessern. Wir helfen den Staub zu binden, die Luft zu filtern und den Lärm zu verringern. Als Grünzonenbearbeiter sind wir ein ständiger Naturschützer der Stadt. Das allgemein naturgerechte Handeln der kleingärtner und der damit verbundene Natur- und Umweltschutz sowie die viel größere Artenvielfalt in den Kleingärten, als in öffentlichen Parks, sind weitere positive Aspekte für die Gesellschaft. Wir haben als Kleingärtner unsere Anlagen für Spaziergänger tagsüber geöffnet und erlauben den Spielplatz zu benutzen, das Gemeinschaftshaus für die Nachbarschaft öffnen, tragen dazu bei, die zwischenmenschlichen Kontakte zu fördern, die Anonymität zu verringern und mögliche Krisen der Städte zu lindern. Wir kümmern uns auch um das Leid der Mitmenschen. Wir versuchen aus der Gesellschaft ausgeschlossene Menschen wieder einzugliedern, in Zusammenarbeit mit den öffentlichen Trägern, indem wir den Organisationen und somit den Menschen Gartenparzellen zur Verfügung stellen, welche unter Anleitung bebaut werden. Patenschaften mit Kindergärten, Schulen, Senioren und Verbänden und Vereinen sind ein weiteres Ziel unserer Tätigkeit. Zusammenfassend können wir feststellen, dass die soziale Funktion und die Naturschutzfunktion die Hauptelemente unserer modernen Kleingartenbewegung sind oder weiterhin werden und bleiben sollen. Auch behindertengerechte Kleingärten und Parzellen für alle Altersschichten, das integrieren verschiedene Nationalitäten, helfen uns Ausgrenzungen zu überwinden. Denn das höchste Recht der Menschen untereinander ist das Gastrecht. Also herzlich willkommen in unserer Gemeinschaft der zauberhaften Gärten.
Kategorie: Allgemein
nach oben
11. Juni 2010
e_fetch
Es war das erste Mal, dass wir nach der Grundsanierung der Gartenanlage Vor dem Delftor, die interessanten, gepflegten und sehenswerten Gartenparzellen in einem rauschenden Fest, der kleinen Schritte, der Öffentlichkeit vorstellen konnten. Der erste Tag war geprägt durch die Ansprachen der Stadtvertreter, insbesondere von Herrn Bürgervorsteher, Köhnke, der in beredten Worten, die Historie und die aktuellen Leistungen des Vereins und der Mitglieder und insbesondere des Obmanns, Herrn Uwe Dreier lobte. Die Verpflegung war Spitze, die Musik berauschend und betörend. Das Zelt und die offenen Gärten, wie z.B. der Hochzeitsgarten, der Froschgarten, der Bienengarten, boten zahlreiche Anregungen für die Besucher, Freunde und Bekannte. Ein Highlight war, das einer unserer Mitglieder via Mikrofon, seiner angebeteten einen Heiratsantrag machte; und die schöne sagte auch noch: Ja, ich will Dich heiraten! Was für eine Freude für alle Zuschauer dieses Glückes. Der nächste Tag war geprägt durch den Flohmarkt und die Pflanzenbörse. Es stellten sich zahlreiche Aussteller ein und die Resonanz war, für das erste Mal, befriedigend. Alle Aussteller haben sich wohl gefühlt und möchten im nächsten Jahr wiederkommen. Danke an alle Mitwirkenden für diese anstrengenden aber schönen und auch lehrreichen Tage. Ein weitere Erfolg, wir konnten drei Gartenparzellen neu verpachten. Wieder ein kleiner Anfang für eine große Aufgabe.
Kategorie: Allgemein
nach oben
17. Mai 2010
e_fetch
Wie wir in der Norddeutschen Rundschau am 15. Mai 2010, nachlesen konnten, gilt “vielen Menschen der Garten immer als Wohfühloase und grünes Wohnzimmer. In Zeiten knapper Haushaltskassen sparen Verbraucher auch nicht an Pflanzen und bei der Gartengestaltung. Der Bundesverband Garten- und Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) rechnet damit, dass sich der in Krisenzeiten bekannte “Cocooning-Effekt” – der private Rückzug – auch 2010 fortsetzen und der Garten als Ort der Entspannung, Erholung und Freitzeit hoch im Kurs stehen wird. ” Zitat Ende: Soweit die Norddeutsche Rundschau.
Wir freuen uns auf die vielen Anfragen der interessierten Bürger.
Kategorie: Allgemein
nach oben
11. Mai 2010
e_fetch
Manche schöne Rosenzüchtung ist heute nur noch für das Auge ein Genuß, weil ihr die Seele, der Duft mangelt, der außerordentlich vielfältig sein kann, wie obstig, weinartig, honig oder teeähnlich. Mit dem Wohlgeruch der Rose umgab man sich schon im Altertum und setze sogar der Blume, dem Wein ihren Duftkörper hinzu, indem man ihn mit Duftblättern betreute.Die Rose galt in der Antike als Sinnbild der Freude und der Liebe, man bekränzte sich mit ihr bei Festen, weihte sie der Liebesgöttin, es wurde in Rosenblättern und Rosenöl gebadet und pflanzte sie auf die Ruhestätten der Abgeschiedenen. Zu Beginn des Christentums war die Rose alos heidnisches Symbol verboten, was sich aber später bei den Menschen ins Gegenteil umkehrte. Der Rosenzauber wirkt besonders in der Wildrose, deren Gesträuch einstmals als Kultstätte den Gerichtsort undurchdringlich umgab. Ein unwiderstehlicher Reiz ist der Blume zu eigen, der vom rein ätherischen Öl bis in die der Gefühlsbereiche anrührt. Mythen und Sagen umweben die Entstehung der Rose. In der griechischen Antike, wo sie mit der Göttin Aphrodite aus dem Wellenschaum geboren wurde. Oder schicksalhaft, wie in der jüdischen Überlieferung, nach der sie dem vom Blute Abels benetzten Bodens entsproß. Viele wunderschöne Geschichten, Sagen, Lieder und Bilder in denen die Interpreten versucht haben, den Zauber der Rose einzufangen. Heute gibt es so viele Rosenklassen und eine solche Rosenvielfalt; die Einteilung geschieht nach Zuchtklassen und Wuchsformen. Sie sollten sich vom Fachmann beraten lassen. Der Fachberater der Gartenanlage hilft sicherlich gern weiter. Tun wir´s daher in unseren wunderschönen Gärten und lassen uns von den Rosen bezaubern, wenn sie dann erblühen.
Kategorie: Allgemein
nach oben